Immer mehr Manager tauschen ihre Fairwayhölzer gegen ein Vollcarbon- Rennrad ein. Verglichen wird sich nicht mehr mit dem Handicap auf dem Green, sondern mit dem Wattschnitt auf der Straße, dem geringsten BMI oder der Zeit bei einem Radmarathon. Doch wie gelingt der Schritt vom Golfer zum asketischen Radsportler, schließlich wird in einer 60 Std./Woche noch ein Unternehmen geführt?

Drei Tipps, wie Sie auch Ihr „Radhandicap“ verbessern:

 

Nutzen Sie Top- Equipment & Know-how


Das sportliche Zeitbudget für Manager ist begrenzt, die monetären Mittel jedoch meist ausreichend vorhanden. Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, investieren Sie in gutes Material und Know-how. Erfüllen Sie sich mit dem Kauf Ihres Rennrades oder Mountainbikes einen „Jugendtraum“. Ihr Rad sollte leicht sein und keine Wünsche offen lassen, so dass es quasi nicht nur von alleine fährt, sondern Sie auch jeden Tag Lust haben auf ein Powerworkout. Lassen Sie es zudem auf sich anpassen, so das es sitzt wie ein Maßanzug und Sie eine optimale Kraftübertragung haben!

 

Ihr Körper ist Ihr Unternehmen


Sie wissen, wie man eine Firma gewinnbringend und nachhaltig aufbaut. Sie legen kurz-, mittel- und langfristige Unternehmensstrategien fest und überprüfen den Erfolg an realistischen Kennzahlen. Halten Sie es genau so mit Ihrem Körper. Haben Sie Geduld und verfolgen Sie einen nachhaltigen Formaufbau. Versuchen Sie nicht, bei jedem Rennradtraining Ihren Hausrundenrekord zu knacken, sondern absolvieren Ausdauerkilometer für eine gewinnbringende sportliche Zukunft. Unternehmen holen sich Experten als Berater in die Firma. Halten Sie es auch so mit Ihrem Unternehmen „Körper“ und gönnen Sich einen eigenen Trainer der Sie fit macht.

 

Passen Sie Ihr Training Ihrer beruflichen Situation an


Durch volle Terminkalender, kurzfristige Geschäftsreisen und Termindruck lässt sich für Manager das Training nur sehr schwer planen. Trotz einer getakteten Woche und Familienbedürfnissen, sollte der Sport nicht ausbleiben, denn dieser hält sie körperlich sowie geistig fit. Nutzen Sie den Sport als körperlichen Ausgleich und setzen Sie gezielte sportliche Reize – ganz den beruflichen Anforderungen entgegen. Sind Sie nach einem anstrengenden Meeting platt, dann absolvieren Sie eine regenerative, fast schon meditative lockere Trainingseinheit in der Natur oder auf der Rolle. Fühlen Sie sich jedoch total unausgelastet, schieben Frust oder haben etwas „Wut im Bauch“, dann wird Sie ein harter Powerworkout wieder besänftigen und Sie können viele Dinge konstruktiver betrachten.